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Ladegerät ist nicht einfach gleich Ladegerät

Herkömmliche Ladegeräte mögen in der Anschaffung zwar etwas billiger sein. Oft können sie aber nicht die eingelegten Akkus nach Ladezustand und entsprechenden Spezifikation differenzieren. Die Akkus werden also „blind“ mit dem gleichen Ladestrom wieder aufgeladen, was aber zur Überladung und letztendlich auch zur Verringerung der maximal möglichen Ladezyklen beitragen kann. Auch dürfen Batterien mit unterschiedlicher elektrochemischen Eigenschaften nicht vermischt werden, d.h also dass nicht beispielsweise NiCd und NiMH Akkus für den gleichen Ladevorgang eingelegt werden. „Smarte“ Ladegeräte hingegen verfügen über Mikroprozessoren, welche nach erfolgtem „Auftanken“ den Ladevorgang selbstständig unterbrechen. Ebenso verhindern sie ein Entladen der Akkus in dem sie diese mit der Erhaltungsladung versorgen. Und im Gegensatz zu vielen günstigeren Modellen sind sie auch in der Lage, unterschiedliche Batterientypen gleichzeitig aufzuladen. Intelligente Ladegeräte sind also ideal für diejenigen, welche möglichst die gesamte Lebensdauer von wiederaufladbaren Akkus nutzen wollen. Darüber hinaus muss man sich nicht Gedanken wegen einer Über- oder Endladung machen. Es lohnt sich daher, sich vor der Anschaffung eines Ladegerätes zu überlegen, wie man dieses einzusetzen gedenkt. Kompaktere Ladegeräte mit nur ein- oder zwei Ladeschächten eignen sich beispielsweise gut für Reisen. Für die Ungeduldigen sind sogenannte Schnellladegeräte geeignet. Dabei muss man aber in Kauf nehmen, das diese mit einem hohen Ladestrom arbeiten und somit die Lebensdauer von Akkus beeinträchtigen können. Auch sollte man darauf achten, welche Akkutypen vornehmlich verwendet werden, um sicher zu gehen, dass Ladegerät mit diesen auch kompatibel sind.