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Solarmodule

So lassen sich beispielsweise die wiederaufladbaren Akkus oder auch das Handy genauso gut mittels Solarstrom von der Fensterbank statt der Steckdose aufladen. Für all jene, denen diese zugegebenermassen leicht idealistischen Motive bzw. Einsatzmöglichkeiten nicht Ansporn genug sind gibt es kleine und doch leistungsfähige Plug & Play Systeme. Solche Solaranlagen ermöglichen die Energiegewinnung auf kleinen Flächen wie Balkone oder Terrasen. Der Strom wird direkt im Haus oder der Wohnung verbraucht, der Rest ins Netz eingespiesen. Damit ist man zwar nicht automatisch energieautark (sofern man nicht über die Möglichkeiten zur Energiespeicherung verfügt), dafür kann man sich aber an einem rückwärtslaufenden Verbrauchszähler erfreuen – oder anders gesagt, bares Geld sparen. Die maximale Einspeiseleistung ist allerdings gemäss des Eidg. Starkstrom Inspektorats (ESTI) auf 600 Watt begrenzt.
Ganz allgemein sollte man beachten, dass die Module möglichst nach Süden hin ausgerichtet werden. Indirektes Sonnenlicht funktioniert zwar auch, ist aber weniger ertragsreich. Für die mobilen Anwendungen sollte man ebenso darauf achten die Module möglichst zum direktem Sonnenlicht hin auszurichten. Und natürlich spielt auch die Jahreszeit bzw. der Sonnenstand eine Rolle. Am meisten Energie lässt sich in der Zeit kurz vor Mittag bis am frühen Nachmittag erzeugen. Neben unzähligen äusseren Faktoren gilt es auch die Leistung eines Moduls (oft in Watt peak, Wp angegeben) und dem Wirkungsgrad der Solarzellen zu beachten.